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Hier finden Sie Meldungen aus dem aktuellen Betriebsjahr • Frühere Meldungen finden Sie im Archiv.

+++ Neuer Digitalzähler installiert +++ Gesellschafterversammlung wegen Corona-Krise verschoben +++

 Gesellschafter finden im internen Bereich weitere Informationen...

24.04.2020
Weiterbetrieb der Solaranlagen nach 20 Jahren muss sichergestellt werden
Zum 1. Januar 2021 werden die ersten Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 114 MWp aus der 20-jährigen EEG-Förderung herausfallen. In den Folgejahren folgen immer mehr Anlagen. Bis zum Jahr 2025 sind über 1 GWp Solarleistung davon betroffen.

Nach den bisherigen gesetzlichen Regelungen in Deutschland haben Anlagenbetreiber nach EEG-Förderende keinen Anspruch auf Abnahme und Vergütung des erzeugten Stroms. Die einzigen Möglichkeiten bestehen darin, den erzeugten Strom aus Ü20-Anlagen vollständig selbst zu verbrauchen oder direkt zu vermarkten. Beide Lösungen gehen mit erheblichen Zusatzinvestitionen, erhöhten jährlichen Betriebskosten und damit zunehmenden Risiken einher. Für jede Kilowattstunde Solarstrom, die zur Eigenversorgung genutzt wird, muss außerdem nach aktuellem Stand 40 % der EEG-Umlage abgeführt werden.

Damit besteht die Gefahr, dass voll funktionsfähige und robuste Photovoltaikanlagen frühzeitig abgebaut werden. Diese Situation widerspricht den Grundsätzen einer ökologisch nachhaltigen und dringend notwendigen Energiewende im Strombereich und den Vorgaben der EU-Richtlinie 2018/2001. [weiterlesen]
30.03.2020 Zahlen des Monats [von solarLAGO)
Photovoltaik-Ausschreibung mit neuem Rekord-Angebot:  3,55 ct/kWh
Anteil der regenerativen Energie im deutschen Strumnetz:  56,3 %
13.03.2020
Die 18. Gesellschafterversammlung wird unbestimmt verschoben
Aufgrund der aktuellen Corona-Krise, und damit einhergehenden Beschränkungen, wird die ursprünglich für 07.04. angekündigte Gesellschafterversammlung verschoben. Sobald Versammlungen wieder möglich sind, werden wir über einen neuen Termin informieren.
01.03.2020

 
20 Jahre EEG
Als am 25. Februar 2000 - also vor mehr als 20 Jahren - der Beschluss für ein Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG 2000) gefasst wurde, glaubten nur wenige Parlamentarier an den bahnbrechenden Erfolg der Entscheidung. Skepsis und Vorurteile gegenüber Erneuerbaren Energien und der strikte Glaube an den sogenannten freien Markt beherrschten die Diskussionen. Dennoch wagte man den Sprung in die Zukunft. Innerhalb des nächsten Jahrzehnts - so schrieb es das EEG 2000 damals vor - sollte der Anteil Erneuerbarer Energieträger mindestens verdoppelt, besser aber verdreifacht werden. Auch dieses Zwischenziel schien für viele zu groß. Noch immer war man in der Argumentation verfangen, dass Erneuerbare nie einen wesentlichen Anteil der Stromversorgung einnehmen könnten. 

Es wurde dennoch geschafft. Von ehemals rund 6% stieg der Anteil Erneuerbarer im Strombereich im Jahr 2010 bereits auf 17%. Die im EEG 2000 verankerte Idee, Erneuerbare-Energien-Anlagen nicht nur verpflichtend anzuschließen sondern auch den gesamten angebotenen Strom vorrangig abzunehmen und kostendeckend zu vergüten, löste Zukunftsinvestitionen in erfreulichen Größenordnungen aus. Zunächst als Spinner und Traumtänzer abgetan, können wir heute mit Stolz feststellen, dass es kein vergleichbares bundesdeutsches Gesetz gab, welches innerhalb so kurzer Zeit eine so große Klimaschutzwirkung entfaltete.

Die Widersacher der Energiewende schliefen jedoch nicht und fanden Mittel und Wege, das Gesetz zu deformieren. Das ehemals aus schlanken 9 Paragrafen bestehende EEG 2000 ist heute zu einem Regel- und Bürokratiemonster mit 104 Paragrafen angewachsen. Viele Freunde der Erneuerbaren Energien rufen verständlicherweise dazu auf, sich aus den Fesseln des Gesetzes zu befreien und es gänzlich abzuschaffen. Die Alternative wäre ein EEG 2.0 welches in den nächsten Wochen mit anderen Klimaschutzorganisationen und -Intiativen diskutiert werden soll...  [Quelle: SFV]
01.02.2020
Terminverschiebung:
18. Gesellschafterversammlung am 07.04.2020 (nicht am 10.03.
)
30.01.2020
Petition: Kein AUS für Solaranlagen nach 20 Jahren

Zum 1. Januar 2021 werden die ersten Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 114 MW aus der 20-jährigen EEG-Förderung herausfallen. In den Folgejahren kommen immer mehr Anlagen hinzu. Bis zum Jahr 2025 sind über 1 GW Solarleistung davon betroffen.

Nach den bisherigen gesetzlichen Regelungen in Deutschland haben Anlagenbetreiber nach EEG-Förderende keinen Anspruch auf Abnahme und Vergütung des erzeugten Stroms. Die einzigen Möglichkeiten bestehen darin, den Strom vollständig selbst zu verbrauchen oder zu vermarkten. Beide Lösungen gehen mit erheblichen Zusatzinvestitionen, erhöhten jährlichen Betriebskosten und damit zunehmenden Risiken einher. Für jede Kilowattstunde Solarstrom, die zur Eigenversorgung genutzt wird, muss außerdem nach aktuellem Stand 40 % der EEG-Umlage abgeführt werden.

Damit besteht die Gefahr, dass voll funktionsfähige und robuste Photovoltaikanlagen frühzeitig abgebaut werden. Diese Situation widerspricht den Grundsätzen einer ökologisch nachhaltigen und dringend notwendigen Energiewende im Strombereich und den Vorgaben der EU-Richtlinie 2018/2001.

Die Unterzeichner der Resolution fordern die Bundesregierung auf

- anzuerkennen, dass funktionstüchtige Photovoltaikanlagen auch nach Auslauf der EEG-Förderung ein wichtiger Bestandteil der Energiewende bleiben müssen,

- festzustellen, dass Strom aus jeder Photovoltaikanlage unabhängig von deren Alter abgenommen werden muss,

- festzustellen, dass ein Weiterbetrieb nur dann sichergestellt werden kann, wenn Anlagenbetreiber die Möglichkeit erhalten, den wirtschaftlichen Betrieb der Anlage fortzuführen,

- zu beschließen, dass die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Weiterbetrieb (z. B. Messung) so einfach und kostengünstig wie möglich gestaltet werden,

- zu beschließen, dass die EU-Richtlinie 2018/2001 zur Förderung Erneuerbarer Energien noch vor Jahresende 2020 in deutsches Recht umgesetzt wird und damit wichtige Grundvoraussetzungen für den Weiterbetrieb der Anlagen geschaffen werden.


Warum ist das wichtig?

Strom aus Erneuerbaren Energien kann Fossil- und Atomstrom aus dem Stromnetz verdrängen. Wir können es uns in Zeiten einer rasant fortschreitenden Klimakrise nicht leisten, auf Solarstrom aus intakten und leistungsfähigen Anlagen zu verzichten. Es ist deshalb nicht hinzunehmen, dass noch immer kein wirtschaftlich zuverlässiges und nachhaltiges Anschlusskonzept für Solarstrom-anlagen besteht, die nach 20 Jahren aus der Vergütung fallen.

Aktuell hat die Petition über 500 unterstützende Organisationen, Vereine, Verbände, darunter der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V., Bund der Energieverbraucher e.V., Sonnenkraft Freising, S4F Rosenheim, Bündnis Bürgerenergie e.V., Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V., DGS München Oberbayern und seit heute auch die Solargemeinschaft Deisendorf GbR.

Weitere Infos und die Möglichkeit zur Unterzeichnung der Petition.

28.01.2020

 
ABR913479062373 & SEE965470929339 & EEG968831281183 - Häääh?

Insbesondere im Strommarkt ist die Erzeugungslandschaft durch über eine Million kleiner Anlagen gekennzeichnet. Die Liberalisierung der Energiewirtschaft und die Energiewende erfordern eine umfassende, einheitliche und zuverlässige Datengrundlage. Deshalb wurde 2014 eine Datenbank eingeführt:
Das Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur (BNetzA) als behördliches Register für den Strom- und Gasmarkt, auf der Basis von §111e und §111f EnWG, sowie der Verordnung über die Registrierung energiewirtschaftlicher Daten (MaStRV).

Das neue MaStR ist öffentlich zugänglich und kann von jedermann genutzt werden. Hier sind Stammdaten von Stromerzeugungsanlagen, Anlagenbetreibern, Netzbetreibern und Energielieferanten geführt. Auch die technischen Daten von schon lange bestehenden "Altanlagen" und die Daten von deren Betreibergesellschaften müssen hier bis spätestens Januar 2021 (nach-)gemeldet werden.

Unsere GbR als Betreiber (MaStR-Nr. ABR913479062373) und unsere Photovoltaikanlage (MaStR-Nr. SEE965470929339) wurden heute fristgemäß registriert. Zusätzlich führen wir weiterhin die bisherige EEG-Anlagen-Nr. EEG968831281183. - Alles klar?
15.01.2020 Zählertausch
Unser Digitalzähler wurde von den SWSee ausgetauscht. Um das Impulssignal via S0-Bus weiterhin zur Anzeige für das Großdisplay in der Pausenhalle nutzen zu können, wird das Impulssignal nun optisch über einen Adapter abgenommen.
02.01.2020

 
Neue Fernüberwachungs-Software
In der neuen Benutzeroberfläche PvLog.de werden, neben den üblichen tabellarischen Meßdaten, nun stündlich aktuell Energieereugung (blau), -verlauf (gelb), -einstrahlung (grün) und Modultemperatur (rot) grafisch korrelierend dargestellt. Hier ein Beispiel für das Betriebsjahr 2019.
01.01.2020

 
Save-te-date: 18. Gesellschafterversammlung am 10.03.2020
Die nächste ordentliche Gesellschafterversammlung findet am Di 10. März um 19 Uhr im DGH Deisendorf statt. Eine schriftliche Einladung aller Gesellschafter erfolgt im Februar.
01.01.2020

 
Ertragsstatistik 2019: (Vorjahr)
Jahresertrag 27.050 kWh (27.050 kWh)
Tagesertrag max. 161,5 kWh, am 23. Mai
Tagesertrag durchschn. 72 kWh (74 kWh)
Monatsertrag max. 3.840 kWh, im Juli
Monatsertrag durchschn. 2.191 kWh (2.251 kWh)
 Ältere Meldungen finden Sie in unserem Archiv...

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